Kinder und Jugendliche im Museum

Ferienzauberworkshop für Jugendliche im Museum Fürstenfeldbruck

Nicht zufällig schenkte Johann Wolfgang von Goethe seinem Enkel Walter zu Weihnachten 1830 einen Zauberkasten, denn er war überzeugt, dass das Zaubern „ein herrliches Mittel zur Übung in freier Rede und Erlang einiger körperlichen und geistigen Gewandtheit“ sei. Zauberkunst ist ein Paradebeispiel für das Multitasking, denn während die Akteure ihre komplizierten Tricks vorführen, müssen sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer mit spannenden Worten in eine ganz andere Richtung lenken. Dies will gelernt und geübt sein. Der Wirklichkeitsverkäufer und Zauberer Markus Laymann bietet zwei spannende workshops im Museum an. Um Anmeldung wird gebeten unter: museum@fuerstenfeldbruck.de oder 08141/611 313

 

Zauberworkshop „Kartentricks“ am 20. August 2020, 10-13 Uhr

für Kinder und Jugendliche von 12 bis 16 Jahren

Kartentricks gehören sicher zu den beliebtesten Kunsttücken der Zauberkunst, denn sie können überall vorgeführt werden und sind immer verblüffend. In diesem Workshop verrät der Zauberkünstler Markus Laymann drei einfach zu erlernende aber dennoch faszinierende Tricks mit Spielkarten sowie ein paar Basistechniken der Kartenkunst.

Außerdem gibt es dazu noch eine Einführung in die Geschichte der Zauberkunst und eine kurze Zaubershow.

Ein Kartenspiel ist im Preis enthalten und kann am Ende des Workshops von den Teilnehmer*innen mitgenommen werden.

Kosten: 13,00 EUR – inklusive Kartenspiel
Treffpunkt: Foyer des Museums Fürstenfeldbruck

 

Virtueller Workshop für Kinder

Für junge Besucherinnen und Besucher zeigt Museumspädagogin und Archäologin Doris Hefner in zwei Videos, wie man das römische Spiel „Rundmühle“ nachbaut und wie das Spiel funktioniert. Man kann das Spiel mit einfachen Mitteln selbst herstellen. In den Videos erklärt die Museumspädagogin auch die Spielregeln.

Mit diesem einfachen und kurzweiligen Spiel vertrieben sich schon die Römer ihre freie Zeit. Auch wenn hölzerne Spielbretter nicht erhalten sind, kennen wir Spielfelder, die von den Römern mancherorts in Steinstufen oder Pflastersteine geritzt wurden. Daher wissen wir, dass die Römer nicht nur das Mühlespiel spielten, das es heute noch gibt, sondern auch eine schnelle Variante, die Rundmühle. Dazu verwendeten sie Spielsteine aus Glas oder Knochen. Im Museum Fürstenfeldbruck gibt es einen „Beinernen Spielstein“ aus dem 1./2. Jahrhundert, der in Lindach gefunden wurde.

Downloads

Titel Dateityp Größe
Kinder und Jugendliche_2019_Neu.pdf
pdf
1,1 MB

Schule

Mehr

Kindergarten

Mehr

Kinderprogramm am Samstag

Mehr

Kindergeburtstag

Mehr

Preise

Mehr

VOILA_REP_ID=C1257DCD:00510A60